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Kursfahrt des LK Erdkunde (Abitur 2019)

23.03.2018

Nachdem die Entscheidung gefallen war, dass der Erdkunde Leistungskurs unabhängig von den anderen Kursen fahren möchte, war schnell klar:

                             Wir wollen nach Rom!

Dass wir mit dieser Entscheidung richtig lagen, beweisen diese Eindrücke unserer Reise.

 

 

Rom (März 20018)

Eine gelungene Mottowoche für die letzten Schultage

24.03.2018

Das Ende der Schulzeit markieren die Abiturienten traditionell mit einer Mottowoche, die in diesem Jahr besonders gelungen ist. Das bestätigt unseren Abiturienten in diesem Jahr sogar die Presse.

Über Aussöhnung und Freundschaft zwischen Deutschen und Franzosen

16.03.2018

Fritz Körber berichtete am 08. März im Grafschafter Gymnasium vor Schülern der Oberstufe über das SS-Massaker 1944 im französischen Dorf Oradour sur Glane. Bewegend erzählte Fritz Körber über den langen Weg der Aussöhnung, den er als Gemeinderat seiner Heimatstadt Schwaig bei Nürnberg beschritten hat, um den Menschen von Oradour ein Zeichen tiefer Betroffenheit, Anteilnahme und menschlicher Verantwortung zu geben. 

Bis heute stehen die Ruinen des Dorfes und bilden eine imposante Gedenkstätte, die jeden Besucher emotional erfasst und jungen Menschen die Chance gibt, sich die Folgen des Naziterrors und seine gnadenlose Menschenmissachtung vor Augen zu führen. Lehren für die Zukunft, sagt Fritz Körber, ergeben sich aber nur, wenn man die Aussöhnung nie aus den Augen verliert und auf die Menschen, die in fast allen Ländern Europas unter der deutschen Nazidiktatur bitter gelitten haben, zugeht – auch als ganz junger Deutscher.

Es war eine beeindruckende Veranstaltung, mit Berichten eines Mannes, der all diese Versöhnungs- und Begegnungsprojekte gelebt hat und immer noch – auch mit fast achtzig Jahren – lebt. 

Wir richten unseren aufrichtigem Dank an Fritz Körber und die Deutsch-Französische Gesellschaft Duisburg, die dieses Treffen ermöglicht hat. 

Grafschafter Gymnasium gewinnt zum vierten Mal in Folge den Förderpreis des Europaministers NRW!

16.03.2018

Die Staatskanzlei Düsseldorf weiß, was sie an dieser Schule hat: zum vierten Mal hat das GGM den Europaförderpreis für die Europawoche in Höhe von 2000,-€ gewonnen.

Thema in diesem Jahr ist das europäische Kulturerbe und die Schüler des GGM konnten mit dem Thema

„Individuum und Neuzeit als zentrales europäisches Kulturerbe“

überzeugen.

Nur das menschliche Individuum und seine vernünftige Selbstbestimmung können eine dauerhafte kulturelle Grundlage bieten, ist aus Sicht der Oberstufenschüler der Kern des europäischen Kulturerbes. Also keine äußeren Autoritäten sollen das Leben des frei denkenden und handelnden Bürgers tief im Inneren anleiten: keine Staaten, keine Religionen, keine politischen Ideologien und auch keine Medienzwänge.

Diesem Thema wollen die Schülerinnen und Schüler in der kommenden Zeit nachspüren und sich mit den großen Köpfen der beginnenden Neuzeut Galilei, Descartes, da Vinci, Columbus und Luther beschäftigen.

Die europäische Umsetzung dieses Projektes mit Schülern aus den Partnerschulen steht nun in den nächsten Monaten an. In Frankreich, Belgien, England, Spanien und Argentinien sollen Schüler und Schülerinnen der Partnerschulen ihre eigenen ‚Neuzeithelden’ finden und in einer Ausstellung beschreiben und charakterisieren. Am Schluss sollen in Moers und in den Partnerstädten Ausstellungen und Projekte zu dem Thema „Individuum und Neuzeit als europäisches Kulturerbe“ stattfinden. Natürlich mit den jeweils eigenen Akzenten des Partnerlandes – und vielleicht auch abweichenden Ergebnissen.

Interessante Diskussion mit dem NRW Innenminister

15.03.2018

Wieder gab es am 13.03.2018 eine gelungene Gesprächsrunde mit NRW Innenminister Herbert Reul. Ob verstärkte Videoüberwachung, der Problemstadtteil Duisburg-Marxloh oder andere Fragen rund um das Thema Sicherheit wurden thematisiert und vor allem diskutiert.

Wie der Minister das Land sicherer machen wolle: „Mit mehr Personal und besserer Ausstattung, mit mehr Möglichkeiten wie Fußfesseln und mit mehr Respekt nicht nur vor der Polizei.“