Polizei klärt Siebtklässler über Gefahren im Netz auf
Am Mittwoch, den 11. Februar, besuchte erneut eine erfahrene Polizistin unsere Schule, um die Siebtklässler über Risiken und Gefahren im Umgang mit digitalen Medien und sozialen Netzwerken aufzuklären.
Im Mittelpunkt des lebendigen Vortrags standen Themen wie Cybermobbing, Beleidigungen im Netz, der Umgang mit Fotos und Screenshots sowie rechtliche Konsequenzen digitalen Fehlverhaltens. Anhand realer Fallbeispiele wurde den Schülerinnen und Schülern eindrücklich vor Augen geführt, wie schnell scheinbar harmlose Handlungen ernste Folgen haben können.
Besonders betonte die Referentin: „Das Internet ist kein rechtsfreier Raum.“
Die Jugendlichen erfuhren, warum Fotos in Umkleiden oder Toiletten absolut verboten sind, weshalb das Weiterleiten sensibler Bilder strafbar sein kann und welche Gefahren hinter riskanten Online-Challenges stecken. Ebenso wichtig war der Hinweis, sich bei Mobbing oder unangenehmen Situationen Hilfe zu holen.
Das große Interesse zeigte sich in der anschließenden Fragerunde, in der vor allem Themen wie Strafmündigkeit, Haftung und der richtige Umgang mit zugeschickten Bildern im Fokus standen.

Abschließend wurden Hilfsangebote wie die „Nummer gegen Kummer“ (116 111) vorgestellt.
Mit der Veranstaltung leistet das GGM einen wichtigen Beitrag zur Medienbildung und stärkt ihre Schülerinnen und Schüler im verantwortungsbewussten Umgang mit der digitalen Welt. Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Polizei NRW, die uns diese fachkundige Aufklärung ermöglichte und Frau Stec für die tolle Organisation.

