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„Hallo, ich bin Pepper!"

01.02.2019

SchülerInnen der 6. Klassen lernten im Rahmen des Physikunterrichts den  humanoiden Roboter Pepper kennen.

Dabei hatten die Kinder die Möglichkeit Pepper kennenzulernen, indem sie ihn streichelten, ihm die Hand gaben und auf diese Weise mit ihm interagierten. Es zeigte sich, dass die FAszination bei den Kindern groß war und sie schnell eine Vorstellung davon entwickelten, wie ein solcher Roboter in Zukunft möglicherweise den Alltag alter Menschen erleichtern wird.

Die Begeisterung war so groß, dass einige Kinder zu Hause nur noch über Pepper sprachen und Eltern sich nach weiteren Auftritten erkundigten.

Das Ziel der Lehrer, Schüler für MINT Fächer zu begeistern, wurde durch diese Demonstration der Fähigkeiten künstlicher Intelligenz erreicht und hinterlässt für Naturwissenschaft motivierte Schülerinnen und Schüler.

 

GGM im Gespräch mit Ina Scharrenbach

18.01.2019

Am gestrigen Abend kam es zu einer lebhaften Diskussion Ina Scharrenbach und einer Schülergruppe. Die Themen Heimat, Stadtentwicklung und Gleichstellung wurden von den Schülerinnen und Schülern in ihrer politischen Bedeutung hinterfragt und auch vor dem Hintergrund eigener Erfahrungen diskutiert.

Das weitgefächerte Ressort von Frau Scharrenbach forderte besonders in der Vorbereitung eine intensive inhaltliche Auseinandersetzung der Beteiligten mit den Themen, die sich lohnend in dem anspruchsvollen Gespräch darstellte. Insbesondere auf dem Podium war über die 90 Minuten höchste Konzentration von den beiden Moderatoren Ali Abou Hamdan und Nergis Mengene, sowie dem Gast gefordert.

Wir als Schulgemeinschaft sind stolz, dass im Unterricht Sozialwissenschaft ein solches Format entsteht und bedanken uns bei den Gästen, die unseren Schülerinnen und Schülern durch ihre Teilnahme eine großartige Erfahrung ermöglichen.

 

 

Besuch aus Champigny-sur-Marne - wunderbar ensemble

05.01.2019

Wie lernt man eigentlich Gastfreundschaft? Natürlich nur, indem man Gäste empfängt!

In der Vorweihnachtszeit bekamen daher sechs Schülerinnen und Schüler des Graftschafter Gymnasiums Besuch von ihrer französischen Partnerschule Lycée Polyvalent Marx Dormoy in der Nähe von Paris. Die Französischlehrerin Anastasia Nikolaeva und ihre französiche Kollegin Odila Martiné sind besonders stolz darauf, dass der gemeinsame Austausch zwischen beiden Schulen in diesem Jahr nun bereits zum 15. Mal stattfinden konnte.

Die Zeit war gefüllt mit vielen unvergesslichen Erlebnissen und interkulturellen Erfahrungen:

  • Wie erklärt man beispielsweise die Regeln des in Deutschland so populären Mannschaftsspiels Brennball auf Französisch?
  • Wie klingt die französische Version des deutschen Weihnachtsklassikers „O Tannenbaum“?
  • Außredem boten gemeinsame Ausflüge Gelegnheit zum gegenseitigen Kennenlernen.

 

Unter Anleitung der Kunstlehrerin Valérie Fortmann gestalteten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines kleinen Projekts eine deutsch-französische Fotowand und hielten darin in humoriger Art und Weise die Unterschiede aber auch Ähnlichkeiten zwischen französischer und deutscher Kultur fotografisch fest.

Wir hoffen, dass unsere Gäste sich bei uns wohlgefühlt haben und freuen uns bereits auf unseren Gegenbesuch im nächsten März.

Bis dahin sagen wir:

„Au revoir, les amis et à bientôt!“

Die Mensa - wieder eine Institution am GGM!

10.12.2018

nach einer Zeit ohne Mensa ist sie nun seit Anfang November wieder in Betrieb.

Der neue Caterer bietet an vier Tagen je zwei qualitativ hochwertige Gerichte zur Auswahl. Viele Schüler nutzen die wiedergewonnene Möglichkeit, sich zur Mittagszeit mit einem warmen Essen für die Freizeit oder den Unterrichtsnachmittag zu stärken.

Wir freuen uns auf eine dauerhaft gute Zusammenarbeit!

 

Bürgermeister redete mit Schülern über die Frankreich-Fahrt

9.12.2018

Bürgermeister Fleischhauer sprach mit Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 9. Sie gehörten im Rahmen des Austauschprogramms mit Maisons-Alforts der Moerser Delegation an, die am Wochenende 10./11. November an der offiziellen Gedenkfeier „100 Jahre Ende des 1. Weltkriegs“ in Paris und in der Moerser Partnerstadt teilnahm. „Mir ist diese Nachlese wichtig, weil mich eure Teilnahme sehr gefreut, ja sogar – und dieses Wort benutze ich nicht oft – stolz gemacht hat.“ So wurde die 5. Stunde am Montag, 19. November, durch den Bürgermeister eine außergewöhnliche.

Im Austausch mit dem Bürgermeister konnten die Schülerinnen und Schüler die besondere Bedeutung ihrer Teilnahme an den offiziellen Veranstaltungen verstehen. Ihre Verwunderung über die französische Erinnerungskultur drückten sie ebenso aus, wie die große Wirkung, die die symbolischen Handlungen, ein Schweigemarsch und die Flammenzeremonie, auf sie gemacht hatten. 

Das GGM und besonders die beteiligten Schülerinnen und Schüler danken für ein einmaliges Erlebnis!