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Aktuelle Neuigkeiten

Hier finden Sie aktuelle Neuigkeiten rund um das Grafschafter Gymnasium.



Freestyle physics 2013 PDF Drucken E-Mail

„freestyle-physics“ 2013: Schülerwettbewerb an der Uni Essen-Duisburg



Grafschafter „Freestyler“ wieder in der ersten Reihe


Das Grafschafter Gymnasium hat seine jungen Physiker und Physikerinnen in der vergangenen Woche wieder ins Rennen geschickt: beim bundesweiten Physikwettbewerb „freestyle-physics“ an der Universität Duisburg-Essen traten Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 5 bis 8 bei drei Wettbewerben an und konnten mit ihren Ideen und praktischen Ausführungen wieder überzeugen.


Drei Gruppen hatten am Mittwoch (10.7.2013) ihre superleichten und hochstabilen Papiertürme „ins Rennen“ geschickt – und erreichten alle, unter mehr als 170 Gruppen, Plätze unter den ersten 20. Am Donnerstag (11.7.2013) waren dann zwei Gruppen mit ihren Tischtennisball-Katapulten am Start: auch hier gelangte eine der beiden Gruppen, bei ca. 70 konkurrierenden Schülerteams, unter die ersten zehn.

Dass aber nicht immer alles gelingen kann, wurde dem Konstrukteur unseres Schneckenfahrzeuges beim Mittwochwettbewerb bald klar: eine Strecke von einem Meter sollte in (möglichst) genau 15 Sekunden durchfahren werden. Er schaffte stolze 2,54 Sekunden: leider ist der Schnellste, zumal bei einem Schneckenrennen, nicht immer der Sieger ...


Schon auf der Rückfahrt vom Wettbewerb wurde intensiv diskutiert, wie man sich im nächsten Jahr noch besser in Szene setzen könnte. Vielleicht ein bisschen zu früh, aber dem wirklich Interessierten kann es eben nicht schnell genug gehen: die Physik-AG erwartet Euch!


15.7.2013


Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 16. Juli 2013 um 16:00 Uhr
 
Das GGM ist eine CertiLingua-Schule PDF Drucken E-Mail

Grafschafter Gymnasium als CertiLingua-Schule anerkannt



Am Grafschafter Gymnasium gab es wieder Grund zur Freude: Bezirksregierung und Ministerium ernannten die Schule am 14.5. 2013 zur CertiLingua-Schule. Damit können nun Schülerinnen und Schüler mit ihrem Abitur am Grafschafter Gymnasium das europaweit anerkannte Exzellenz-Label „CertiLingua“ erwerben, das die Türen englisch- und französischsprachiger Universitäten und Firmen weit aufstößt.


Die Berufs- und Studienmöglichkeiten für Abiturienten, die dieses Label zuerkannt bekommen, verbessern sich erheblich. Denn einerseits entfallen die üblichen Sprachprüfungen an diversen Universitäten, die deutschsprachige Studenten im europäischen Ausland ablegen müssen. Und zudem ist der Empfehlungswert eines Exzellenz-Labels, das im Jahr 2012 in ganz NRW nur knapp 200 Schülerinnen und Schüler erreichen konnten, bei allen europaweit agierenden Firmen wahrhaft herausragend.


Um das Label zu erhalten, müssen Schüler und Schülerinnen zwei moderne Fremdsprachen (mindestens 7 Jahre) bis zum Abitur erfolgreich belegen und mehr als 70 fremdsprachige Unterrichtsstunden in unseren bilingualen Modulen absolvieren. Überdies ist die Teilnahme an europäischen oder anderen internationalen Projekten im Ausland – das sind unsere Projekte in Frankreich, aber auch die seit 2012 laufenden Auslandspraktika – eine weitere wesentliche Voraussetzung, mit der entsprechenden Dokumentation in der Fremdsprache.


Zweifellos ist dieses Label als Exzellenz-Zertifikat keineswegs für alle Schülerinnen und Schüler erreichbar, stellt aber einen hohen Anreiz im Rahmen unserer europäischen Gesamtausrichtung dar. Doch da wir unsere bilingualen Module auf viele Fächer verteilt haben und in großer Anzahl anbieten, kann dieses Label an unserer Schule von einer deutlichen größeren Zahl von Schülern erworben werden als an Schulen mit rein bilingualen Zweigen. Was exzellent ist, muss nicht elitär sein ...


Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 16. Juli 2013 um 16:01 Uhr
 
Lateinexkursion nach Köln PDF Drucken E-Mail

Römisch-Germanisches Museum

An einem frühen Freitagmorgen im März starten wir mit der versammelten Schülerschaft des Lateinkurses und mit unseren Lehrern Frau Barwitzki-Graeber, Herrn Nitsche und dem Lateinpraktikanten Herrn Maas unsere Latein – Exkursion, die uns zur Sonderausstellung im Römisch – Germanischen Museum in Köln bringt.

Die aktuelle Ausstellung trägt den Namen: „Zeit Tunnel: 2000 Jahre Köln im Spiegel der U-Bahn Archäologie“

Um kurz nach 10:00 Uhr erreichen wir den Kölner Hauptbahnhof, der bekanntlich an der Domplatte liegt. Dort führt unser erster Weg uns direkt zum Römermuseum, wo später der Treffpunkt für die Museumsführung sein wird.

Dank Siyabend finden wir schnell am Kölner Dom den richtigen Eingang für die Dombesteigung (532 Treppenstufen und eine Höhe von 98 Meter).

Wir steigen die schmalen und immer im Kreis verlaufenden Stufen hinauf und erreichen den Glockenstuhl mit einem Rundgang zur größten Glocke Kölns, dem Dicken Pitter.

An der Mittelplattform des Turms angelangt kehren einige von uns wegen des mühsamen Aufstieges um; ein großer Teil unseres Lateinteams bringt jedoch den Aufstieg in Windeseile hinter sich. Oben angekommen, genießen wir den Panoramaausblick über Köln.

Über eine schmale Wendeltreppe erfolgt der Abstieg, wo uns auf halbem Weg eine ca. 30 Personen zählende Kindergartengruppe entgegenkommt, der wir vorsichtig ausweichen müssen.

Unten angekommen betreten wir kurz danach ohne Schwindelgefühl das Römisch – Germanische Museum. Dort empfängt uns die Archäologin Frau Dr. Rösing, die uns mit breit gefächertem Wissen durch die Sonderausstellung führt. Sie erklärt uns viel über die Ausgrabungen und Funde, besonders die über 2000 Jahre alten römischen Holzfunde, die durch die Feuchtigkeit und die dadurch entstandene Konservierung erhalten geblieben sind.

Nach der Museumsführung folgen wir alle noch für kurze Zeit Herrn Nitsche durch das gesamte Museum zu den so genannten „Highlights“. Im Anschluss beginnt der freizeitliche Teil unserer Exkursion: Bummeln in der Kölner Innenstadt.

Nach ca. zweieinhalb Stunden finden wir uns dann alle wieder vor dem Kölner Bahnhof ein und tauschen die Ereignisse aus, die sich während der Mittagspause ergeben haben, so zum Beispiel von den Blumenleuten, die uns mit ihren Tricks zur Geldspende drängen wollten. Während des Wartens auf der Kölner Domplatte lauert plötzlich eine junge Trickdiebin Leon und Yannic auf. Glücklicherweise bleibt sie aber erfolglos.

Nach ca. einer Stunde Fahrzeit kommen wir zwar pünktlich am Duisburger Bahnhof an, verpassen aber dennoch den Anschlusszug, da einige von uns trödeln. Während der Wartezeit decken wir uns mit allerlei Süßigkeiten und Cola ein. Um eine halbe Stunde verspätet erreichen wir gegen 17:30 Uhr Moers, und mit dem Ende dieser Lateinexkursion starten wir ins bevorstehende Wochenende.


Paul Bungardt (Klasse 8 a)





Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 30. Mai 2013 um 09:52 Uhr
 
6. Mai 2013: Wir feiern den Europatag PDF Drucken E-Mail


Unter dem Leitmotto „Europa mit allen Sinnen“ haben unsere Schüler und Lehrer eine Vielzahl von Projekten geplant, die von der kulinarischen, künstlerischen und sprachlichen Darstellung Europas bis hin zu besonderen politischen und weltanschaulichen Größenordnungen reichen.


Der geplante Tagesablauf lässt sich einfach umreißen: von 8h bis 13h werden die Schülerinnen und Schüler in Projektgruppen an ihren Themen arbeiten, um sie dann von 14h bis 16h zu präsentieren. In dieser Präsentationsphase ist der Dialog mit Politikern und Gästen - darunter natürlich auch vielen Eltern - hoch willkommen. Doch wird das Kulinarische nicht zu kurz kommen, denn in der Eingangshalle werden wir mit einem europäischen Buffet (neudeutsch: „food court“) aufwarten und den europäischen Diskussionen und Begegnungen einen nachhaltig genussvollen Akzent verleihen.


Als Gäste haben bereits unser Landtagsabgeordneter Herr Ibrahim Yetim und der Bundestagsabgeordnete unseres Wahlkreises, Herr Siegmund Ehrmann, ihren Besuch angekündigt.



Eine Übersicht über unsere Projektthemen:


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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 09. Mai 2013 um 11:51 Uhr
 
Schüleraustausch mit Birmingham 2013 PDF Drucken E-Mail

Schüleraustausch Moers – Birmingham


In der Woche vom 03. bis 10. März fand der zweite Teil des Schüleraustausches mit der King Edward VI Five Ways Grammar School in Birmingham statt. Mit einer kleinen Gruppe von 9 Schülerinnen und Schülern starteten wir am Sonntagnachmittag und kamen, Dank der Zeitverschiebung, nur zehn Minuten später in England an. Der Empfang am Flughafen war herzlich und schnell waren alle in ihren Gastfamilien untergebracht.

Während der Woche wurde uns ein abwechslungsreiches Ausflugsprogramm geboten. Wir erkundeten Birminghams beeindruckenden Bull Ring, eine Shoppingoase die es leicht mit dem Oberhausener Centro aufnehmen kann, probierten so manches Experiment im „Think Tank“ Museum aus und wandelten bei strahlendem Sonnenschein in Stratford-upon-Avon auf Shakespeares Spuren.

Das Freilichtmuseum „Black Country Museum“ gab uns, bei typisch englischem Wetter, sowohl einen Einblick in das tägliche Leben zur Zeit der industriellen Revolution, als auch in die englische Küche: die „Fish and Chips“ sind dort wirklich unübertroffen.

Der krönende Abschluss unserer Ausflüge war der Besuch von „Warwick Castle“ und des dazugehörenden Kerkers. Die gut 30minütige Führung zog alle in ihren Bann und kaum ein Teilnehmer kam ungeschoren, angstfrei und ohne zu kreischen aus dem dungeon heraus.

Selbstverständlich gehörten auch Unterricht, registration und assembly mit zum täglichen Programm der Schülerinnen und Schüler.

Wir hatten eine unvergessliche Woche in England, haben sehr viel herzliche und aufgeschlossene Gastfreundlichkeit erlebt und waren alle ein wenig traurig, als es nach 8 Tagen galt, Abschied zu nehmen.

Aber der Austausch geht weiter: Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 7 und 6 pflegen bereits einen regen Briefaustausch, aus dem hoffentlich weitere regelmäßige und ebenso erfreuliche deutsch-englische Begegnungen entstehen.


We are very much looking forward to it!!! (Karin Stec)




Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 13. April 2013 um 12:11 Uhr
 
Projekttage 2013 PDF Drucken E-Mail

Zyklische Projekttage am Grafschafter Gymnasium: 14.2. und 15.2.2013


 Mit großem Erfolg sind auch in diesem Jahr unsere Projekttage in am 14.2. und 15.2. durchgeführt worden. Seit mehreren Jahren schon bietet unsere Schule Projekttage nach einer besonderen Konzeption an, die in dieser Form nur an wenigen Schulen zu finden ist.


Wir stellen den Unterricht an solchen Tagen nicht unter ein einzelnes Thema, sondern halten für jede Jahrgangsstufe ausgesuchte Themen bereit, die sich in dieser Alterstufe bewährt haben und deutlich an die Alltags- und Lebenswirklichkeit unserer Schüler anknüpfen.


Diese Themen wurden in den vergangenen Jahren erprobt und umgestaltet und natürlich auch durch Schüleranregungen weiter verbessert. Weil sie sich auf diese Weise besonders bewährt haben, tauchen sie, gebunden an eine Jahrgangsstufe, jährlich wieder auf – eben: zyklisch.


Für die jeweiligen Jahrgangsstufen werden folgende Themenkreise als Projekt angeboten:

Jahrgangsstufe 5: Miteinander leben lernen

Jahrgangsstufe 6: Medienerziehung

Jahrgangsstufe 7: Suchtvorbeugung

Jahrgangsstufe 8: Selbstbehauptung und Verhaltenstraining

Jahrgangsstufe 9: Berufsorientierung und Bewerbungsverfahren

Jahrgangsstufe 10: Evaluation der Schullaufbahn; Präsentationstechniken

Jahrgangsstufe 11: Facharbeiten; Einstellungstesttraining, Berufsorientierung, Assessment Center

Jahrgangsstufe 12/13: Vorbereitung des Abiturs; Entspannungstechniken; allgemeine Prüfungsvorbereitungen


Als Europaschule verbinden wir möglichst viele Themen mit europäischen Schwerpunkten – nicht zwanghaft, aber immer dort, wo sich solche Verbindungen anbieten, manchmal sogar aufdrängen.


Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 22. Februar 2013 um 21:10 Uhr
 
Besuch beim Institut für Schiffs- und Meerestechnik PDF Drucken E-Mail

Unser LK-Physik besuchte das Institut für Schiffs- und Meerestechnik der UNI-Duisburg-Essen (DUE)


Am 14.01.2013 war der LK-Physik, Jahrgangsstufe 12/13, Gast im Institut für Schiffs- und Meerestechnik der UNI-DUE.

Herr Oberingenieur Lantermann informierte uns in seinem Vortrag zunächst über die verschiedenen Schiffstypen und deren Einsatzbereiche, u.a. Binnenschiffe, Küstenmotorschiffe, Schubschiffe, Containerschiffe, die bis zu 400m Länge haben und für ganz bestimmte Routen gebaut werden, Frachtschiffe, Fährschiffe, „Traumschiffe“, Flugzeugträger, Unterseeboote, Luxusjachten, aber auch Segeljachten.

Anschließend wurden wir über den Aufbau des Studiums der Schiffs- und Meerestechnik im Rahmen des Studiengangs Maschinenbau unterrichtet:

7 Semester Bachelorstudium:

- 8 Wochen Grundpraktikum, sollte möglichst vor Beginn des Studiums abgeleistet werden.

- Grundlagen des allgemeinen Maschinenbaus, u.a. Mathematik, Mechanik, Informatik, Elektrotechnik, Regelungstechnik, Thermodynamik, Werkstofftechnik.

- Vertiefung Schiffstechnik: Grundlagen der Schiffsfestigkeit, des Schiffsentwurfs, der Schiffshydrodynamik, der Schiffskonstruktion, von Schiffsmaschinenanlagen.

- 12 Wochen Fachpraktikum.

- Bachelorarbeit


3 Semester Masterstudium:

- Schiffsentwurf, Seeverhalten / Manövrieren von Schiffen, Schiffsmaschinenanlagen, Schiffsfestigkeit.

- Wahlpflichtfächer: Meerestechnik, Entwurf von Unterseebooten, Hafenanlagen und Logistik, Dynamik des Segelns und Gleitens, Einrichtung und Ausrüstung von Schiffen, Schiffssicherheit.

- Masterarbeit


Das Institut verfügt über ein eigenes Labor mit angeschlossener Werkstatt. Hier können Schiffsentwürfe realisiert und untersucht werden, wovon wir uns nach dem Vortrag überzeugen konnten. Zwei weitere Mitarbeiter des Instituts hatten für uns Versuche / Tests vorbereitet:

Im ersten Versuch konnten wir das Strömungsverhalten des Wassers an einem Schiffsmodell in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit und der Wassertiefe studieren. Es war gut zu erkennen, wie sich das Schiff bei höherer Geschwindigkeit und mäßiger Wassertiefe wegen des geringeren Drucks, verursacht durch eine hohe Fließgeschwindigkeit des Wassers unter dem Schiff, im hinteren Teil neigte.

Im zweiten Versuch sahen wir hinter einer sich schnell drehenden Schiffsschraube einen Schweif aus Wasserdampf, der sich wegen des sich einstellenden Unterdrucks bildet.

Im dritten Versuch strömte Wasser mit mäßiger Geschwindigkeit an einem Flügelprofil vorbei. Durch Hinzufügen geringer Mengen Farbstoffs konnte die Wirbelbildung hinter dem Profil über eine längere Strecke sichtbar gemacht werden.

In der anschließenden Diskussion wurde auch über die Betreuung während des Studiums gesprochen. Dabei erfuhren wir, dass ein großer Vorteil des Schiffstechnik-Studiums die überschaubaren Studierendenzahlen sind. So können Professoren, Lehrbeauftragte und Assistenten eine individuelle Betreuung der Studenten anbieten. Aber auch die Studierenden der höheren Semester helfen offensichtlich gern.

Die Berufsaussichten sind wohl auch gut: Es gibt lukrative Arbeitsplätze bei Schiffswerften im In- und Ausland, Zulieferern der Schiffsbauindustrie, Schiffsbauforschungseinrichtungen, Reedereien, Ministerien und Behörden sowie in Unternehmen des Maschinenbaus, der Automobiltechnik, der Luft- und Raumfahrt und in vielen anderen Bereichen.

Neben den Versuchen waren für uns auch die Erläuterungen von Herrn Lantermann und seinen Mitarbeitern von der UNI-DUE, die auch die zahlreichen von Schülern und dem Lehrer gestellten Fragen beantworten konnten, sehr informativ. Nochmals vielen Dank!


Thomas







Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. Januar 2013 um 22:07 Uhr
 
Planspiel „Migrationsbewegungen in Europa": PDF Drucken E-Mail

Im Rahmen der Zertifizierung als Europaschule in NRW sind Schülerinnen und Schüler des Grafschafter Gymnasiums von der Staatskanzlei NRW ausgewählt worden, an einem Europaplanspiel zum Thema „Sozialgesetzgebung und Migrationsbewegungen in Europa“ teilzunehmen.

Die 27 Schülerinnen und Schüler des Philosophiekurses der Jahrgangsstufen 12 und 13 haben am Donnerstag, dem 20.12.2012, dieses Planspiel unter der Leitung des „Civic-Instituts für internationale Bildung“ im Grafschafter Gymnasium mit großem Engagement durchgeführt. Im Mittelpunkt dieses Planspiels stand die Entwicklung von politischen Strategien und problemnahen Dialogformen, die sich im Umfeld von Migrationsbewegungen im EU-Binnenmarkt ergeben. Die Schülerinnen und Schüler haben insbesondere, aus den Perspektiven verschiedener EU-Länder, die Probleme einer EU-weiten Sozialgesetzgebung und Migrationsbeeinflussung diskutiert und kritisch verglichen.

Nachbetrachtung:

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 12 und 13 haben sich – einen ganzen Schulvormittag – engagiert mit der Thematik befasst. Unter Anleitung des Kursleiters (Herrn Schwedt) liefen die Planspiele zur Entwicklung von Gesetzesvorhaben in der EU (Europarat, Europaparlament, Europäische Kommission) geregelt und, wie es sich in Europa gehört, kontrastreich ab.

Am Ende waren die Schüler mit dem Planspiel zufrieden und fanden es höchst lehrreich; aber zum Teil auch ein wenig zu stark reglementiert: die Freiheit des philosophischen Denkens, das auf Gerechtigkeit setzt und nicht nur auf kurzfristige nationale oder ökonomische Kalküle, schien einigen Schülern deutlich zu kurz zu kommen ...

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. Januar 2013 um 21:37 Uhr
 
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