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Europa-Roman am GGM: Eine gelungene Vorstellung und Lesung in fünf Sprachen

Nach dem Förderpreis durch den Europaminister NRW ging die Arbeit am Europa-Roman erst richtig los. Das erste Kapitel war bereits im Februar geschrieben worden und lag nun in Kontich (Belgien), Champigny (Frankreich) und Birmingham (Großbritannien) auf den Schülerschreibtischen, denn hier, so hofften wir, würden Stück für Stück die nächsten Kapitel entstehen. Aber in allen drei Ländern wurde die Zeit knapp. Und in Moers auch, denn der fertige Roman sollte am 11.5. präsentiert werden!

Unsere Austauschschüler aus Italien, Frankreich, Mexiko und Argentinien halfen uns aus dieser unerwarteten Misere. Denn eine engagierte Europaschule ist eben immer ‚gut versorgt’ mit ausländischen Mitschülern, die in der Regel einige Monate bei uns bleiben. Und sie haben nicht lange gefackelt und mit unglaublichem Engagement und Arbeitseinsatz unsere Folgekapitel geschrieben: Alessia das Kapitel aus Italien, Vanessa das Englandkapitel, Lilly das Kapitel über französische Utopien und unsere argentinischen Austauschschüler schließlich das Schlusskapitel über Spanien. Alle diese Kapitel sind natürlich in den Landessprachen entstanden, so dass danach die Aufgabe einer angemessenen und gut lesbaren Übersetzung von unseren deutschen Schülern zu lösen war.

Letztlich hat alles brillant geklappt. Am 11.5. stand die Vorstellung des Romans „Eu(ro)topia 2050“ in der Aula an, mit bemerkenswert interessierten Gästen aus der Politik. Unsere vorlesenden und kommentierenden Schülerinnen und Schüler, auf und vor der Bühne, haben sich nicht nur tapfer geschlagen – sie waren großartig! Helene und Carolin, mitten im Abitur stehend, führten kommentierend durch die Lesung. Viel Lob gab es von allen im Saal, insbesondere von Staatssekretär Marc Jan Eumann, unserem Bürgermeister Herrn Fleischhauer und dem Landtagsabgeordneten Herrn Yetim.

Dank an alle Schülerinnen und Schüler, die diese Aufgabe grandios und bewundernswert gestemmt haben – und vor allem an Alessia, Lilly und Vanessa, ohne die wir es niemals (!) geschafft hätten!



Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 20. Mai 2017 um 14:02 Uhr