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Lupenreiner Hattrick: Grafschafter Gymnasium gewinnt zum dritten Mal hintereinander den Förderpreis des Europaministers NRW!! PDF Drucken E-Mail

Lupenreiner Hattrick:

Grafschafter Gymnasium gewinnt zum dritten Mal hintereinander den Förderpreis des Europaministers NRW!!

Zum dritten Mal in Folge hat ein Projekt für die Europawoche 2017 unserer Schule den Förderpreis des Ministers für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen in Höhe von 2000,-€ gewonnen. Titel des diesjährigen Projektes:

Eu(ro)topia 2050 – ein utopischer Roman, geschrieben in vier Sprachen und fünf Ländern“ 

Dieser Europaroman soll erzählerisch der Frage nachgehen, wie sich Europa in den nächsten Jahrzehnten entwickeln könnte. Unsere Schülerinnen und Schüler kamen auf die Idee, einen utopischen Roman aus der Sicht eines jugendlichen Protagonisten zu schreiben, der im Jahr 2050 durch mehrere Länder Europas zieht - vielleicht auf der Suche nach Arbeit, vielleicht aus ganz anderen Gründen – und dort die alltäglichen Lebensbedingungen kennenlernt. Interessant und spannend soll die ganze Sache werden. Und vor allem soll es ein echtes europäisches Projekt sein, mit der Beteiligung vieler europäischer Jugendlicher.

Was lag näher, als diesen Roman in möglichst vielen Ländern schreiben und weiterschreiben zu lassen. Die Schüler vom Grafschafter Gymnasium haben also das erste Kapitel in ihrer Projektwoche im Februar verfasst und es zur Austauschschule nach Birmingham weitergeschickt. Dort wird derzeit das zweite Kapitel geschrieben, das dann nach Champigny (Frankreich) geht. Jede Austauschschule schreibt ihr Kapitel nach eigenen Vorstellungen, lediglich der Erzählfaden soll weiterlaufen. Das letzte Kapitel wird in Spanien geschrieben und von den sechs argentinischen Austauschschülern am Grafschafter Gymnasium zum großen Finale geführt. Vielleicht geht es am Schluss in die Neue Welt nach Südamerika, wer kann das voraussagen ...? 

Ganz am Ende steht die Schlussredaktion am Grafschafter Gymnasium in Moers an. Die Auslandskapitel werden von unseren Schülern ins Deutsche übersetzt und zusammen mit den Originaltexten in einem Buch veröffentlicht. In der Europawoche 2017 steht die öffentliche Präsentation dieses Romans auf dem Programm. Der Entstehungsprozess wird dort beleuchtet und natürlich sollen auch ausgewählte Passagen aus dem Roman gelesen und zur Diskussion gestellt werden.

Im Moment warten alle mit Spannung auf die Fortsetzungskapitel: Wie haben Schüler aus anderen Teilen Europas die Anfangsidee aufgegriffen, was haben sie umgestaltet, was erwarten Jugendliche anderer europäischer Länder von ihrer Zukunft, auch als Vision?



Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 21. März 2017 um 16:30 Uhr