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Lateinexkursion nach Köln PDF Drucken E-Mail

Römisch-Germanisches Museum

An einem frühen Freitagmorgen im März starten wir mit der versammelten Schülerschaft des Lateinkurses und mit unseren Lehrern Frau Barwitzki-Graeber, Herrn Nitsche und dem Lateinpraktikanten Herrn Maas unsere Latein – Exkursion, die uns zur Sonderausstellung im Römisch – Germanischen Museum in Köln bringt.

Die aktuelle Ausstellung trägt den Namen: „Zeit Tunnel: 2000 Jahre Köln im Spiegel der U-Bahn Archäologie“

Um kurz nach 10:00 Uhr erreichen wir den Kölner Hauptbahnhof, der bekanntlich an der Domplatte liegt. Dort führt unser erster Weg uns direkt zum Römermuseum, wo später der Treffpunkt für die Museumsführung sein wird.

Dank Siyabend finden wir schnell am Kölner Dom den richtigen Eingang für die Dombesteigung (532 Treppenstufen und eine Höhe von 98 Meter).

Wir steigen die schmalen und immer im Kreis verlaufenden Stufen hinauf und erreichen den Glockenstuhl mit einem Rundgang zur größten Glocke Kölns, dem Dicken Pitter.

An der Mittelplattform des Turms angelangt kehren einige von uns wegen des mühsamen Aufstieges um; ein großer Teil unseres Lateinteams bringt jedoch den Aufstieg in Windeseile hinter sich. Oben angekommen, genießen wir den Panoramaausblick über Köln.

Über eine schmale Wendeltreppe erfolgt der Abstieg, wo uns auf halbem Weg eine ca. 30 Personen zählende Kindergartengruppe entgegenkommt, der wir vorsichtig ausweichen müssen.

Unten angekommen betreten wir kurz danach ohne Schwindelgefühl das Römisch – Germanische Museum. Dort empfängt uns die Archäologin Frau Dr. Rösing, die uns mit breit gefächertem Wissen durch die Sonderausstellung führt. Sie erklärt uns viel über die Ausgrabungen und Funde, besonders die über 2000 Jahre alten römischen Holzfunde, die durch die Feuchtigkeit und die dadurch entstandene Konservierung erhalten geblieben sind.

Nach der Museumsführung folgen wir alle noch für kurze Zeit Herrn Nitsche durch das gesamte Museum zu den so genannten „Highlights“. Im Anschluss beginnt der freizeitliche Teil unserer Exkursion: Bummeln in der Kölner Innenstadt.

Nach ca. zweieinhalb Stunden finden wir uns dann alle wieder vor dem Kölner Bahnhof ein und tauschen die Ereignisse aus, die sich während der Mittagspause ergeben haben, so zum Beispiel von den Blumenleuten, die uns mit ihren Tricks zur Geldspende drängen wollten. Während des Wartens auf der Kölner Domplatte lauert plötzlich eine junge Trickdiebin Leon und Yannic auf. Glücklicherweise bleibt sie aber erfolglos.

Nach ca. einer Stunde Fahrzeit kommen wir zwar pünktlich am Duisburger Bahnhof an, verpassen aber dennoch den Anschlusszug, da einige von uns trödeln. Während der Wartezeit decken wir uns mit allerlei Süßigkeiten und Cola ein. Um eine halbe Stunde verspätet erreichen wir gegen 17:30 Uhr Moers, und mit dem Ende dieser Lateinexkursion starten wir ins bevorstehende Wochenende.


Paul Bungardt (Klasse 8 a)






Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 30. Mai 2013 um 09:52 Uhr