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Wien 2018

„Die Straßen Wiens sind mit Kultur gepflastert. Die Straßen anderer Städte mit Asphalt“

(Karl Kraus)


Dass Wien eine Stadt ist, die viel zu bieten hat, erlebten die Leistungskurse Deutsch und Englisch auf ihrer Kursfahrt im März.

 

Argentinier besuchen das Rathaus

11.04.2018

Seit Februar besuchen vier Schüler aus Argentinien das Grafschafter Gymnasium. Am 22.03. hatten sie die Möglichkeit mit Frau Kleinemenke das Rathaus und den Bürgermeister kennenzulernen.

 

 

Foto: Stadt Moers

 

Einen Bericht über den Besuch lesen Sie auch hier:

https://www.focus.de/regional/nordrhein-westfalen/stadt-moers-argentinischer-besuch-lernt-das-rathaus-kennen_id_8661916.html

Kursfahrt des LK Erdkunde (Abitur 2019)

23.03.2018

Nachdem die Entscheidung gefallen war, dass der Erdkunde Leistungskurs unabhängig von den anderen Kursen fahren möchte, war schnell klar:

                             Wir wollen nach Rom!

Dass wir mit dieser Entscheidung richtig lagen, beweisen diese Eindrücke unserer Reise.

 

 

Rom (März 20018)

Eine gelungene Mottowoche für die letzten Schultage

24.03.2018

Das Ende der Schulzeit markieren die Abiturienten traditionell mit einer Mottowoche, die in diesem Jahr besonders gelungen ist. Das bestätigt unseren Abiturienten in diesem Jahr sogar die Presse.

Über Aussöhnung und Freundschaft zwischen Deutschen und Franzosen

16.03.2018

Fritz Körber berichtete am 08. März im Grafschafter Gymnasium vor Schülern der Oberstufe über das SS-Massaker 1944 im französischen Dorf Oradour sur Glane. Bewegend erzählte Fritz Körber über den langen Weg der Aussöhnung, den er als Gemeinderat seiner Heimatstadt Schwaig bei Nürnberg beschritten hat, um den Menschen von Oradour ein Zeichen tiefer Betroffenheit, Anteilnahme und menschlicher Verantwortung zu geben. 

Bis heute stehen die Ruinen des Dorfes und bilden eine imposante Gedenkstätte, die jeden Besucher emotional erfasst und jungen Menschen die Chance gibt, sich die Folgen des Naziterrors und seine gnadenlose Menschenmissachtung vor Augen zu führen. Lehren für die Zukunft, sagt Fritz Körber, ergeben sich aber nur, wenn man die Aussöhnung nie aus den Augen verliert und auf die Menschen, die in fast allen Ländern Europas unter der deutschen Nazidiktatur bitter gelitten haben, zugeht – auch als ganz junger Deutscher.

Es war eine beeindruckende Veranstaltung, mit Berichten eines Mannes, der all diese Versöhnungs- und Begegnungsprojekte gelebt hat und immer noch – auch mit fast achtzig Jahren – lebt. 

Wir richten unseren aufrichtigem Dank an Fritz Körber und die Deutsch-Französische Gesellschaft Duisburg, die dieses Treffen ermöglicht hat.